Ich bin Jahrgang 1959, bin nach einer gescheiterten Ehe glücklich geschieden und glaube mich mittlerweile gut davon erholt zu haben, dass meine Ehe nach nur 2 Ehejahren ein sehr böses Ende gefunden hat - das, was ich einst glaubte gefunden zu haben, das Glück auf Erden und die wahre und echte Liebe - über 7 Monate hinweg wollte es mir scheinen, als gebe es das wirklich nur im Märchen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt - ich glaube und hoffe immer noch, dass es irgendwo auf der Welt "das" Glück für mich gibt, das ER für mich bestimmt hat. Und ich glaube auch, dass ich dieses Glück - endlich! - gefunden habe: ER hat mich eine unendlich liebe Frau kennenlernen lassen, die auch schweres in ihrem Leben durchgemacht hat. Gebe Gott, dass unser Glück ewig halten möge!

 

Ich selbst bin auf recht krummen Wegen zu dem geworden, was ich heute bin:

1965 eingeschult, erwarb ich 1981 das "Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife" und ging dann für acht Jahre zur Bundeswehr, wo ich mir so manches angewöhnte (Rauchen, Trinken, Fluchen...) was hinterher sehr lange dauerte, um es mir wieder abzugewöhnen.

1988 begann ich das Studium der katholischen Theologie in Regensburg und Würzburg, legte 1993 die Diplomprüfung ab und wurde 1994 als Pastoralassistent von der Diözese Regensburg angestellt. Gleichzeitig trat ich in den Bewerberkreis um das Ständige Diakonat ein. Am 16.11.1996 empfing ich die Diakonenweihe und war dann bis Ende 2001 als Diakon in der Pfarrei Michaelsbuch-Rettenbach und als Psychiatrieseelsorger im Bezirksklinikum Mainkofen tätig. Ich war auch Vorsitzender des Ortsvereins der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) Plattling; Geistlicher Beirat der Stefanus-Gemeinschaft Plattling-Pilsting und stellvertretender Diözesanobmann der Stefanusgemeinschaft in der Diözese Regensburg. Als Referent war ich diözesanweit tätig für Stefanus-Gemeinschaft und KAB.
All diese Ämter habe ich wegen erheblicher Zweifel an der Katholischen Kirche und ihrer Lehre - besonders aber auch wegen des Umgangs den die Oberen der kath. Kirche mit ihren Untergebenen und untereinander an den Tag legen -  zum 31. Dezember 2001 niedergelegt und bin mittlerweile aus der kath. Kirche aus- und in die evangel. Kirche eingetreten .

Für eineinhalb Jahre habe ich im "Albert-Schweitzer-Haus",  einem Wohnheim für psychisch Behinderte und chronisch Kranke in Bad Dürkheim als Betreuer gearbeitet, und die Arbeit dort machte mir sehr viel Freude. Und das lag nicht nur an den Kollegen, die ein prächtiges Team bildeten, sondern auch daran, dass ich hier - im Gegensatz zu früher - immer wieder erfahren durfte, dass ich gebraucht werde und dass meine Arbeit auch gewürdigt wurde.

 Mittlerweile bin ich - nach einem Zwischenspiel als Aussendienstmtarbeiter für eine Firma, die Reinigungsgeräte herstellt, sowie als Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatungs AG und zwischenzeitlichen Anstellungen als Leiharbeiter sowie als Personaldisponent bei einer Zeitarbeitsfirma in Ludwigshafen an den schönen Niederrhein gekommen und hier bei einer großen Wäscherei angestellt..

 

 

 

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