Herzlich willkommen!

Ich freue mich, dass sie meine Homepage besuchen. Ich war Staendiger Diakon und katholischer Seelsorger im Bezirkskrankenhaus Mainkofen und in den Pfarreien Michaelsbuch-Rettenbach und Stephansposching-Loh in Niederbayern. Wer wissen will, warum ich das nicht mehr bin, der muss sich mal durch meine Hp arbeiten, oder mich selber fragen.
 

Ausserdem war ich Vorsitzender des Ortsvereins der Katholischen-Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Plattling und geistlicher Beirat und zweiter Dioezesanobmann der Stefanusgemeinschaft der Dioezese Regensburg.

Ich habe zwischenzeitlich fuer eineinhalb Jahre in Bad Duerkheim in einem Wohnheim fuer psychisch Behinderte und chronisch Kranke als Betreuer gearbeitet und eine Ausbildung zum Lektor im Evangelischen Dekanat Worms-Wonnegau gemacht.

Mittlerweile bin ich - nach einem Zwischenspiel als Aussendienstmitarbeiter fuer eine Firma, die Reinigungsgeraete herstellt, sowie als Vermoegensberater bei der Deutschen Vermoegensberatungs AG und zwischenzeitlichen Anstellungen bei verschiedenen Zeitarbeitsfirmen am schoenen Niederrhein im deutsch-hollaendischen Grenzgebiet gelandet und fuehle mich rundum wohl und zufrieden.

 

Ich gebe Ihnen ueber e-mail auch gerne naehere Auskunft ueber mich - sie brauchen nur oben auf e-mail zu klicken oder auf kontaktformular

Ich wuensche Ihnen geruhsame und besinnliche Minuten beim Stoebern in meiner kleinen Spielerei.

Und moege ER sie behueten und beschuetzen!

Ihr Joseph Backhaus, geb. Gehr

 

 

 

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien. 
Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.
Mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen.
Mehr Experten, aber größere Probleme.
Wir rauchen und trinken zu viel,
lachen zu wenig,
fahren zu schnell,
regen uns zu schnell zu sehr auf,
bleiben zu lange auf,
stehen zu müde auf,
lesen zu wenig,
sehen zu viel fern,
beten zu selten.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Werte reduziert.
Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr, wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,
aber nicht den Jahren Leben.
Wir kommen zum Mond,
aber nicht mehr an die Tür unserer Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert,
aber nicht den Raum in uns.
Wir können Atome spalten,
aber nicht unsere Vorurteile.
Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist,
etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden.
Wo moderne Technik einen Text wie diesen
in Windeseile in alle Welt tragen kann.
Und wo Sie die Wahl haben:
Das Leben ändern - oder diesen Text verdrängen ....

(P. David Riedl, OSB)

 

 

Wie ein Igel

Wie ein Igel stelle ich meine Stacheln auf,

Stacheln, die spitz sind und stechend:

Manchmal bin ich kratzbürstig und eigensinnig,

ich bin schlecht gelaunt:

Heute habe ich viel Böses angerichtet.

Bernd hat sich verletzt. 

Ich hatte ihm ein Bein gestellt.

Ute hat ein komisches Kleid getragen:

Ich habe sie ausgelacht. 

Sie hat geweint.

Mit Vater habe ich arg gestritten. 

Wie Rumpelstilzchen habe ich mit den Füßen gestampft

und geschrien.

Wie ein Igel stelle ich meine Stacheln auf,

harte Stacheln, die andere verletzen. 

Ich habe die Schularbeiten meiner Schwester verschmiert.

Im Schwimmbad habe ich Peter verhöhnt

und ihn "Angsthase" genannt. 

Meiner Mutter habe ich die Zunge herausgestreckt.

Blind vor Zorn habe ich das Blumenbeet zertrampelt.

Heute war ein stachliger Tag. 

Warum nur stelle ich meine Stacheln auf

wie ein Igel, der angegriffen wird?

Du, lieber Gott, kennst mich. 

Du weisst, dass ich unter meinen Stacheln schüchtern und ängstlich bin. 

Ich möchte meine Stacheln abschütteln.

Ich möchte gut sein zu den anderen

und ihnen nicht wehtun.

Lieber Gott, hilf mir dabei.

(Charles Singer)

 

 

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